Soziale Organisationen / Soziales

Ausgewählte Projekte aus meiner Projektleitertätigkeit für Pro Senectute Graubünden (aus insgesamt ca. 25 kleineren und grösseren Projekten).

 

 

2011 - 2013: Demenztagesstätte Valposchiavo

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Tätigkeiten

  • Coaching und Begleitung der Projektträgerin (Spitex Valposchiavo) von der Idee bis zum Businessplan und der Betriebsbewilligung
  • Finanzplanung (Investitionen, Betrieb, Fundraising)
  • Vorbereiten von Präsentationen

Ergebnis / Erfolg

Die Demenztagesstätte konnte nach zweijährigem unabhängigem, aber defizitärem Probebetrieb in das Alters- und Pflegeheim integriert werden. Das äusserst innovative und für das Tal wichtige Angebot konnte dank dieser Synergien nahezu optimal die Sozial- und Pflegeversorgung des Valposchiavo erweitern.

welche Kompetenzen waren gefordert

  • Projektmanagement (eine Vision in ein innovatives, realistisches Angebot umsetzen)
  • Sozialmanagement (Businessplan, Begleitung politischer Prozesse)
  • Finanzmanagement (Dienstleistungskalkulation, Fundraising)
  • Coaching einer Projektleitung

 

 

2010 - 2011: Gründung Verein „tauscheria Südbünden“ (Zeittauschbörse)

Tätigkeiten

  • Empowerment und Coaching der Initiantinnen, Begleitung der Projektgruppe
  • Moderation der Prozesse und Workshops
  • Vorbereiten der Vereinsgründung (Statuten, Gründungsversammlung)
  • PR (Konzept und Medienarbeit)
  • Coaching beim Aufbau einer webbasierten Tauschadministration

Ergebnis / Erfolg

Das Projekt "tauscheria" entspricht einem optimalen Projektverlauf. Dank viel Eigeninitiative und Begeisterung konnte innert weniger Monate der Verein mit rund 100 Mitgliedern gegründet werden und der Tausch beginnen.  Der Verein steht auf soliden Füssen. Allerdings verhalten sich die Mitglieder passiv und es wird wenig getauscht.

welche Kompetenzen waren gefordert

  • Projektmanagement (ein fast optimaler Projektverlauf)
  • Gemeinwesenarbeit und Empowerment (Menschen befähigen, ihre Anliegen selber zu verwirklichen)
  • Workshop-Moderation, Prozess- und Sitzungsleitung

 

 

2009 - 2010: PflegeZukunft Oberengadin 2030

Tätigkeiten

  • Situationsanalyse und Lösungsvorschläge für die Pflegeversorgung des Oberengadins bis ins Jahr 2030
  • Entscheidungsgrundlagen schaffen für eine neues Pflegeheim (Bauvolumen: ca. 55 Mio.) und dessen Alternativen durch Stärkung der häuslichen Pflege.

Ergebnis / Erfolg

Der Schlussbericht wurde zwar im politischen Hin- und Her nie offiziell verabschiedet. Unterdessen haben die Gemeinden aber die wesentlichen Anliegen der „PflegeZukunft Oberengadin“ autonom nachvollzogen. Die Alters- und Pflegepolitik des Oberengadins orientiert sich heute weitgehend an den Lösungsansätzen des Schlussberichts.

 

Welche Kompetenzen waren gefordert

  • Situationsanalyse (Studien, Recherche, Interviews, Kreativtechniken)
  • Gemeinwesenarbeit (Einbezug der Bevölkerung in politische Prozesse)
  • Konfliktmanagement (innerhalb der politisch zusammengesetzten Projektgruppe, Parteipolitik, Kampf um Unabhängigkeit der Projektgruppe)

 

 

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